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05.07.2014 - Postkarten von unterwegs - ein Reisebericht von einer Kreuzfahrt, hier: St. Petersburg
Die Einfahrt nach St. Petersburg, vorbei an Karlstadt, war schon geprägt durch viele hervorblitzende, goldene Türme und Kuppeln. Gleich nach dem Mittagessen ging es quer durch die Stadt auf schnurgeraden Straßen, vorbei an riesigen Wohnblocks zum Peterhof. Bereits bei der Anfahrt gab es viele Denkmäler, Parks und gut restaurierte Gebäude zu sehen. Der Peterhof, ein beliebtes Ausflugsziel war belagert von unzähligen Touristengruppen. Das Innere, besichtigt bei Regen, strahlte viel Prunk und Protz aus, war sehr beeindruckend und ist auch mit Rolli zu besichtigen, da Fahrstuhl vorhanden. Nach der Besichtigung bestrahlte die Sonne wieder die vielen goldenen Figuren an den beeindruckenden Wasserspielen. Da die Verkehrsituation sehr stauträchtig war, fuhren wir mit einem Speedboot zurück in die Stadt. Nach dem Abendessen ging es zur Fahrt auf der Neva. Da vorher noch etwas Zeit war, konnten wir den riesigen Schlossplatz mit der Erimitage von außen besichtigen. In der Nähe gab es einen Souveniershop mit viel Tand und Postkarten, aber keine Marken. Nach der interessanten Schifffahrt, wird auch als das Venedig des Nordens betitelt konnten wir noch die Blutkirche bewundern, die um 23.00 Uhr immer noch von der Abendsonne beleutet wurde. Das also sind die weißen Nächte! Am nächsten Tag ganz früh zum Katharinenpalast, wieder ein beeindruckendes Bauwerk mit viel Goldverzierungen in den einzelnen Räumen und dem nachgebauten Bernsteinzimmer (hatte ich mir größer vorgestellt). Kann auch mit Rolli erkundet werden. Danach einen Bummel durch den großräumigen Park gemacht und Sängerin in einem Pavillon mit einer super Akustik gelauscht. Aber nirgends gab es Briefmarken zu kaufen. Also die Karte mit auf die Reise nach Helsinki genommen.Die Karte ist gut angekommen.
03.07.2014 - Postkarten von unterwegs - ein Reisebericht von einer Kreuzfahrt, hier: Tallin
Nachdem wir gegen Mittag, nach dem obligatorischen Frühschoppen mit Weißwurst, Sauerkraut, Brezeln und Freibier in Tallin, Estland angekommen sind, machte ich mich gleich zu Fuß auf in die in Sichtweite liegenden Altstadt. Spazierte durch kopfsteingepflasterte hoch- und runtersteigenden Gassen und Gässchen und erklomm die Oberstadt mit dem Dom und der orthodoxen Aleksander-Newski Kathdrale. Die Altstadt war sehr gut besucht von unzähligen Reisegruppen, zumal nicht nur mein kleines Schiff im Hafen festgemacht hatte sondern noch zwei richtig „große Pötte“ und ein Kleineres aus Frankreich. Dazu kamen noch die vielen Fähren, die sich alle die Liegeplätze im Fährhafen teilten. Ganz besonders sehenswert neben den vielen historischen Gildehäusern, den mächtigen Wehrtürmen und der Stadtmauer waren die Toiletten in der Olde Hanse in der Vana Turg, leider nur über Treppen zu erreichen. Zum Postkartenkauf gab es vielfältige Möglichkeiten und ich erstand eine in der Nähe von Kiek in de Kök, aber keine Briefmarke. Die Verkäuferin erklärte mir wo die Post ist und tatsächlich es gab dieses Postamt, klein aber fein und alt. Dort konnte ich die Karte nun mit Marke und Text versehen und ab in den großen Briefkasten. Uff, wieder kann ein Tag erfolgreich abgeschlossen werden. Der Briefkasten ist geleert worden und die Karte ist angekommen.
02.07.2014 - Postkarten von unterwegs - ein Reisebericht von einer Kreuzfahrt, hier: Riga
Nun in Lettland in Riga, einer wunderschönen Stadt mit ganz viel Flair, schönen restaurierten Kirchen und vielen gut erhaltenen Häusern von Romantik bis Jugendstil. Ein Spaziergang mit Rolli ist möglich allerdings sind einige Straßen ebenfalls mit dem leider so beliebten Kopfsteinpflaster. In einem kleinen Laden eine Postkarte gekauft und es gab auch dort Briefmarken. Vor lauter Staunen über die vielen schönen Fassaden und dem großen und günstigen Obst- und Gemüseangebot auf dem riesigen Markt nicht vergessen nach einem Briefkasten Ausschau zu halten. Nichts, bei einer Cappuchinopause in einem kleinen Café an der Schlossmauer gefragt, aber dort gab es nur junge Menschen die kein Papierpost versenden und keine Ahnung von so etwas wie Briefkästen haben. Die Zeit drängte und die Schiffsabfahrt rückte näher, also mein Beschluss. Ich nehme die Karte mit nach Hause oder ich besteche den Herrn am Hafentor gegen Trinkgeld die Karte einzustecken. Aber da kamen eiligen Schrittes zwei Reiseleiterinnen vom Schiff auf uns zu in offizieller Aktion einen ganzen Stapel Postkarten zu einem Kasten zu bringen, da konnte dann meine auch noch mit. Uns sie hatten doch tatsächlich einen blaugelben Kasten gefunden. Bleibt zu hoffen, das sie das weder mit einem Abfallkorb noch mit einem Hausbriefkasten verwechselt haben. Die Karte ist angekommen.
01.07.2014 - Postkarten von unterwegs - ein Reisebericht von einer Kreuzfahrt, hier: Klaipeda
Klaipeda der nächste Hafen diesmal in Litauen an der einzigartigen Kurischen Nehrung gelegen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang in Eigenregie besuchte ich den i-Punkt und dort gab es neben Prospekten, Postkarten und Marken auch gleich außen neben der Tür einen Briefkasten. Ach könnte das doch immer so sein! Die Altstadt von Klaipeda hat viele enge Gassen, schöne Häuserfassaden, einen kleinen Yachthafen und auf dem Theater- und Marktplatz befindet sich das Denkmal von „Ännchen von Tharau“. Leider ist die gesamte Altstadt mit Kopfsteinpflaster belegt. Die Karte ist schnell angekommen.
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